Investoren bleiben in einer abwartenden Haltung vor der erwarteten Ernennung von Kevin Warsh als Fed-Vorsitzenden. Trotz Gesprächen über möglicherweise stärkere anti-inflationäre Rhetorik preisen die Märkte keine extremen Szenarien ein. Marktteilnehmer ziehen es vor, auf konkrete Signale zu Zinssätzen und zur Bilanz der Fed zu warten, anstatt nur auf personelle Spekulationen zu reagieren.
Kurzfristig werden die Aktienmärkte weiterhin durch starke US-Makrodaten und solide Unternehmensberichte, angeführt von Apple, gestützt, die die Nachfrage nach den größten Aktien angekurbelt haben. Vor diesem Hintergrund hat sich der S&P 500 historischen Höchstständen angenähert, während die Volatilität gedämpft bleibt. Der Markt konzentriert sich immer noch auf aktuelle Gewinne und Liquidität anstatt auf bedingte Risiken der Geldpolitik. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Der Kryptomarkt bleibt unter Druck. Bitcoin verzeichnete den vierten Monat in Folge Verluste und fiel fast 40 % gegenüber seinen Höchstständen. Ein Mangel an nachhaltiger Nachfrage und schwache Käuferaktivität haben einen anhaltenden Abwärtstrend geschaffen, den der Markt bisher nicht umkehren konnte.
Besonders besorgniserregend ist das Verhalten institutioneller Akteure. Viele Institutionen reduzieren ihre Positionen oder verlassen den Markt vollständig und verweisen auf das Fehlen von Impulsen für eine Erholung. Der Verlust an Vertrauen in "digitales Gold" erhöht den Abwärtsdruck auf die Preise und steigert das Risiko weiterer Kapitulationen, sollten die makroökonomischen und finanziellen Bedingungen angespannt bleiben. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Die US-Währung setzte ihren Vormarsch nach Fed-bezogenen Nachrichten und der möglichen Nominierung von Kevin Warsh fort. Die Märkte haben ein strengeres geldpolitisches Szenario aktiver eingepreist, was die Renditen nach oben trieb und die Nachfrage nach dem Dollar als Renditevorteil erhöhte.
Vor diesem Hintergrund gerieten sichere Anlagen unter Druck. Gold und einige alternative Instrumente fielen, da die Märkte ihre Zinserwartungen überarbeiteten. Solche Bewegungen schaffen oft kurzfristige Trends auf den FX- und Rohstoffmärkten, bei denen Trader die hohe Nachrichtensensitivität nutzen, unter anderem über InstaForex-Handelslösungen, die für eine unmittelbare Marktreaktion konzipiert sind. Folgen Sie dem Link für weitere Details.

Trotz lokaler Schwankungen und steigender politischer Risiken bleibt der US-Dollar auf historisch hohem Niveau und dient weiterhin als die wichtigste Reservewährung. Kurzfristig wird seine Position durch die Erwartungen an eine restriktive Fed und hohe Renditen gestützt.
Über einen längeren Zeitraum betrachtet nimmt jedoch die Unsicherheit hinsichtlich der künftigen Bewegungen der US-Währung und der Außenpolitik zu. Warnungen vor möglichen Schritten der Trump-Administration werfen neue Fragen über die zukünftige Rolle des Dollars als sicherer Hafen auf und veranlassen Investoren dazu, der Zusammensetzung ihrer Währungsengagements und strategischen Risiken mehr Aufmerksamkeit zu widmen. Folgen Sie dem Link für weitere Details.
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