Citi potvrdila svůj optimistický pohled na akcie Eli Lilly (NYSE:LLY), protože vnímá výrazný potenciál růstu díky orforglipronu – jednou denně užívanému perorálnímu léku proti obezitě.
Banka předpovídá tržby přesahující 40 miliard USD po roce 2030, což je výrazně více než aktuální konsenzus ve výši 25 miliard USD. Tento růst má být tažen „dynamickým trhem zaměřeným na spotřebitele“.
Orforglipron by měl být uveden na trh v roce 2026 v době, kdy se oblast léčby obezity přesouvá z injekčních forem na tablety.
Citi tvrdí, že platforma LillyDirect – digitální lékárenská služba společnosti – bude hrát klíčovou roli v rozšiřování dostupnosti, zejména mezi pacienty s nižším až středním BMI.
Analytici odhadují potenciální příležitost v oblasti spotřebitelské platformy na 15 miliard USD, což podle nich zatím není započítáno do jejich modelu.
„Ať už se to nakonec naplní či ne, zůstáváme pozitivní vůči Lilly/orforglipronu,“ uvedl analytický tým Citi pod vedením Geoffa Meachama.
Banka ponechává doporučení „Buy“ a cílovou cenu 1 190 USD za akcii Eli Lilly.
Data o předpisech navíc podporují sílu platformy. Od spuštění LillyDirect a distribuce léku Zepbound v srpnu loňského roku vzrostl počet předpisů přes platformu o 178 % mezičtvrtletně, zatímco celkový růst předpisů Zepbound činil jen 19 %.
Podle analytiků to naznačuje, že platforma dosáhla skutečného rozsahu.
Vidí také výhodu v cenové strategii založené na příjmových kategoriích – ceny mezi 50 až 300 USD, s největším tržním potenciálem ve skupině s příjmem mezi 100 000 a 250 000 USD a BMI 25–30.
Das Währungspaar EUR/USD versuchte am Mittwoch, seinen Aufwärtstrend wieder aufzunehmen, scheiterte jedoch erneut. In den vergangenen zwei Wochen ist die europäische Währung zwar gestiegen, doch die obige Abbildung zeigt deutlich, wie schwach dieser Anstieg ausgefallen ist. Der Aufwärtstrend ist minimal. Allerdings wertet auch der Dollar nicht auf, da weiterhin positive, wenn auch unbestätigte Signale aus dem Nahen Osten kommen. So wurde etwa gestern bekannt, dass Iran grundsätzlich zu einem Deal mit den USA bereit ist, jedoch „zu fairen Bedingungen“. Donald Trump erklärte außerdem, dass in Kürze ein „Rahmenabkommen“ mit Teheran unterzeichnet werden könnte, das helfen würde, eine Wiederaufnahme des Konflikts zu vermeiden und weitere Verhandlungen zu ermöglichen. Damit wissen wir weder, wie nah die Parteien einem zumindest vorläufigen Rahmenabkommen tatsächlich sind, noch ob sie bereit sind, bei den strittigsten Punkten Kompromisse einzugehen. Es treffen jedoch weiterhin positive Signale ein. Das makroökonomische Umfeld wurde von den Tradern erneut ignoriert.

Im 5-Minuten-Chart entstand am Mittwoch nur ein einziges Kaufsignal. Während der europäischen Handelssitzung durchbrach das Paar den Bereich 1,1745–1,1754, doch die Rally der europäischen Währung erwies sich als nur von kurzer Dauer. Bereits wenige Stunden später kehrten die Kurse in die Spanne 1,1745–1,1754 zurück, in der sie bis zum Ende des Tages verblieben.
Im Stundenchart bleibt der Aufwärtstrend intakt, doch der Euro bewegt sich bereits seit zwei Wochen in einer Range. Die geopolitische Lage verbessert sich nicht und kann sich jederzeit verschlechtern. Die Welt rechnet nicht mit einem echten Waffenstillstand zwischen Iran und Amerika und lernt, ohne Öl aus dem Nahen Osten zu leben. Daher ist es nicht mehr vernünftig, mit einer deutlichen Stärkung des Dollar zu rechnen. Maximal dürfte sich die Korrektur, die wir bereits seit fast einem Monat beobachten, fortsetzen.
Am Donnerstag können Anfänger Short-Positionen mit Ziel bei 1,1655–1,1666 eröffnen, sofern sich der Kurs unterhalb der Spanne 1,1745–1,1754 festigt. Neue Long-Positionen können in Betracht gezogen werden, wenn sich der Kurs oberhalb des Bereichs 1,1745–1,1754 behauptet, mit einem Ziel bei 1,1830–1,1837.
Auf dem 5-Minuten-Chart sollten die folgenden Niveaus beachtet werden: 1,1354–1,1363, 1,1413, 1,1455–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1584–1,1591, 1,1655–1,1666, 1,1745–1,1754, 1,1830–1,1837, 1,1899–1,1908. Am Donnerstag wird in der Eurozone ein Bericht zu den Einzelhandelsumsätzen veröffentlicht, in den USA werden die Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe bekanntgegeben. Unter den aktuellen Umständen ist die Wahrscheinlichkeit, dass der Markt auf diese Daten stark reagiert, jedoch gering.
Preisniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand – Niveaus, die beim Eröffnen von Käufen oder Verkäufen als Kursziele dienen oder an denen Signale entstehen.
Rote Linien – Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend darstellen und anzeigen, in welche Richtung das Handeln derzeit vorzuziehen ist.
MACD-Indikator (14, 22, 3) – Histogramm und Signallinie – ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle dienen kann.
Wichtige Reden und Berichte (aus dem Wirtschaftskalender) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung so vorsichtig wie möglich gehandelt oder der Markt vorübergehend verlassen werden, um eine scharfe Kursumkehr gegen die vorangegangene Bewegung zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Markt sollten beachten, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Handelsstrategie und eines wirksamen Money-Managements ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Trading.
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