ECB by měla upustit od cílení na celkovou inflaci a místo toho se zaměřit na růst cen v oblasti volitelných výdajů, aby ochránila nejchudší obyvatele eurozóny. Takový závěr obsahuje dokument, který bude v pátek předložen politikům na prestižní výzkumné konferenci banky.
ECB cílí inflaci na 2 % a v brzy dokončené revizi se ani nebude diskutovat o definici tohoto cíle, protože politici dlouhodobě tvrdí, že použití jiných měřítek, jako je jádrová inflace nebo údaje zahrnující náklady na bydlení, by mohlo vyvolat zmatek.
Das Währungspaar EUR/USD setzte am Donnerstag seine Abwärtsbewegung fort, die am Montag begann, als die Nachricht über ein gescheitertes Verhandlungstreffen zwischen dem Iran und den USA bekannt wurde. Seitdem sind keine positiven Meldungen in Bezug auf den militärischen Konflikt eingegangen. Die Parteien haben den Verhandlungsprozess zwar nicht offiziell abgebrochen, aber es ist unklar, ob derzeit überhaupt ein telefonischer Austausch stattfindet. Infolgedessen hat sich der Optimismus der Märkte in Bezug auf Frieden im Nahen Osten und eine Wiederöffnung der Straße von Hormus deutlich verringert. Entsprechend steigt der Dollar nun schon den fünften Tag in Folge. Doch wie lange kann dieser geopolitische Faktor den Dollar diesmal stützen? Unserer Einschätzung nach nicht sehr lange. In den Stunden- oder 4‑Stunden‑Charts ist klar zu erkennen, dass die aktuelle Bewegung, die am 17. April begonnen hat, eine Korrektur gegen eine stärkere Impulsbewegung darstellt. Wir sehen also eine ausgedehnte und komplexe Korrektur, die bislang nur geringe Chancen hat, sich zu einem neuen Impuls zu entwickeln. Sollte der Krieg im Nahen Osten wieder aufflammen (was jederzeit geschehen kann), hätte der Dollar zwar einen Anlass für einen Trend. Selbst in diesem Fall rechnen wir jedoch nicht damit, dass das Paar unter die März‑Tiefs fällt.

Auf dem 5-Minuten-Chart wurden am Donnerstag keine Handelssignale generiert, und die Tagesvolatilität war erneut nicht besonders hoch. Die letzten Verkaufssignale wurden am Dienstag erzeugt, und unerfahrene Trader konnten diese angesichts der schwachen Volatilität auf Mittwoch und sogar Donnerstag übertragen. Infolgedessen wurde das Zielgebiet von 1,1655–1,1666 erreicht.
Im Stundenchart bleibt der Aufwärtstrend intakt, und der Euro befindet sich seit mehreren Wochen in einer Korrektur. Die Aufwertung des US‑Dollar hat sich wieder fortgesetzt, da der Konflikt im Nahen Osten kurz vor einer Eskalation steht, aber wir rechnen nicht mit einem langfristigen Anstieg der US‑Währung. Der Markt ignoriert nach wie vor Fundamentaldaten und Makroökonomie.
Am Freitag können Anfänger Short-Positionen mit Kursziel 1,1584–1,1591 eröffnen, sofern sich der Preis unterhalb des Bereichs 1,1655–1,1666 festigt. Long-Positionen können in Betracht gezogen werden, wenn sich der Preis oberhalb des Bereichs 1,1655–1,1666 etabliert; die Zielzone liegt dann bei 1,1745–1,1754.
Auf dem 5-Minuten-Chart sollten die folgenden Marken berücksichtigt werden: 1,1354–1,1363, 1,1413, 1,1455–1,1474, 1,1527–1,1531, 1,1584–1,1591, 1,1655–1,1666, 1,1745–1,1754, 1,1830–1,1837, 1,1899–1,1908. Am Freitag stehen in der Europäischen Union keine wichtigen makroökonomischen Veröffentlichungen an, in den USA wird hingegen ein Bericht zur Industrieproduktion veröffentlicht. Dieser Bericht ist grundsätzlich interessant, doch der Markt wird ihn vermutlich kaum beachten, so wie er die meisten Daten in den vergangenen drei Monaten ignoriert hat.
Preisniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand – Niveaus, die als Kursziele beim Eröffnen von Käufen oder Verkäufen dienen oder als Quellen für Handelssignale fungieren.
Rote Linien – Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und verdeutlichen, in welche Richtung derzeit bevorzugt gehandelt werden sollte.
MACD‑Indikator (14, 22, 3) – Histogramm und Signallinie – ein unterstützender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Berichte (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung so vorsichtig wie möglich gehandelt werden, oder man verlässt den Markt, um eine scharfe Umkehr der Kurse gegen die vorherige Bewegung zu vermeiden.
Anfänger im Devisenhandel sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Handelsstrategie und eines effektiven Money-Managements ist der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Trading.
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