(Reuters) – Balíkový gigant UPS ve čtvrtek oznámil, že nabídne svým řidičům na plný úvazek v USA dobrovolné odstupné v rámci největší reorganizace sítě v historii společnosti — rozsáhlé restrukturalizace, která zahrnuje zrušení 20 000 pracovních míst a uzavření 73 zařízení.
Společnost se sídlem v Atlantě v dubnu oznámila plán restrukturalizace sítě v návaznosti na snížení objemu dodávek pro svého klíčového zákazníka, společnost Amazon.com (NASDAQ:AMZN), a v souvislosti s celními opatřeními amerického prezidenta Donalda Trumpa.
Odkupní balíčky jsou nad rámec jakýchkoli důchodových benefitů, jako jsou penze a zdravotní péče, uvedla společnost v prohlášení.
Odborový svaz Teamsters, který zastupuje asi 330 000 zaměstnanců UPS, jako první oznámil plány na odkup a označil je za „nelegální porušení“ národní smlouvy, na základě které se UPS zavázala vytvořit 22 500 nových pracovních míst.
Auch das Währungspaar GBP/USD zeigte am Mittwoch keine nennenswerte Bewegung. Zunächst legte das britische Pfund moderat zu, anschließend gab es leicht nach, und im Stundenchart ist klar zu erkennen, dass das Paar nun seit fast einem Monat in einer Seitwärtsrange gehandelt wird. Die erneute Eskalation des Konflikts im Nahen Osten hat die Trader nicht beeindruckt, da es in den vergangenen Wochen mindestens zehn Verletzungen der Waffenruhe gegeben hat. Jedes Mal setzten Teheran und Washington ihre Verhandlungen gelassen fort, und Donald Trump versprach weiterhin in Kürze einen „tremendous deal“ mit dem Iran. Infolgedessen glaubt der Markt inzwischen an gar nichts mehr – weder an die Wiederaufnahme des Krieges noch an die Unterzeichnung eines Friedensabkommens, weder an die Öffnung der Straße von Hormus noch an die Bereitschaft Teherans und Washingtons, sich zu einigen. Trump verliert den Krieg im Iran, da keines seiner Ziele erreicht worden ist. Je länger der Konflikt andauert, desto geringer werden Trumps Chancen, die ungeteilte Macht in den USA zu behalten. Die Kongresswahlen stehen bereits vor der Tür...

Auf dem 5-Minuten-Chart bildeten sich am Mittwoch zwei Handelssignale. Während der gesamten europäischen Sitzung versuchte das Paar, vom Bereich 1,3380–1,3386 nach oben abzuprallen, und in der Nacht wurde dieser Bereich dann in die entgegengesetzte Richtung durchbrochen. In beiden Fällen kam es wegen der geringen Volatilität nicht zu einer nennenswerten Bewegung in die gewünschte Richtung.
Im Stundenchart setzt das GBP/USD-Paar den Abwärtstrend fort, da die geopolitische Lage nach wie vor angespannt ist und die aufsteigende Trendlinie durchbrochen wurde. Ohne eine Wiederaufnahme eines groß angelegten Krieges im Nahen Osten kann der US‑Dollar jedoch nicht mit einem ähnlichen Aufschwung rechnen wie im Februar–März. Einzelne Ereignisse können zwar weiterhin zu einer weiteren Dollar-Stärkung führen (wie am Freitag), aber wir gehen nicht davon aus, dass der Markt eine neue Welle von Risk-off-Strömen in den Dollar auslöst. Unter Trump ist der Dollar selbst ein riskantes Asset.
Am Donnerstag können Einsteiger Short-Positionen mit Zielen im Bereich 1,3319–1,3331 eröffnen, falls es zu einem Abprall vom Bereich 1,3380–1,3386 kommt. Ein Kursanstieg und eine anschließende Konsolidierung oberhalb des Bereichs 1,3380–1,3386 ermöglichen das Eröffnen von Long-Positionen mit einem Ziel bei 1,3456.
Auf dem 5-Minuten-Chart kann aktuell an den folgenden Marken gehandelt werden: 1,3175–1,3180, 1,3259–1,3267, 1,3319–1,3331, 1,3380–1,3386, 1,3456–1,3476, 1,3587–1,3598, 1,3631–1,3641, 1,3695, 1,3741–1,3751. Am Donnerstag stehen im Vereinigten Königreich keine wichtigen Ereignisse oder Veröffentlichungen an, während in den USA lediglich der Erzeugerpreisindex veröffentlicht wird, der angesichts des bereits gestern erschienenen Inflationsberichts kaum auf breites Interesse stoßen dürfte ...
Kursmarken (Bereiche) von Unterstützung und Widerstand dienen als Ziele beim Eröffnen von Long- oder Short-Positionen oder als Quellen für Handelssignale.
Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend darstellen und die bevorzugte Handelsrichtung anzeigen.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein ergänzender Indikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Veröffentlichungen (laut Wirtschaftskalender) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Während ihrer Veröffentlichung sollte daher mit höchster Vorsicht gehandelt oder der Markt vorübergehend verlassen werden, um plötzliche Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Markt sollten sich bewusst sein, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Eine klare Strategie zu entwickeln und konsequentes Money Management anzuwenden, sind entscheidende Voraussetzungen für langfristigen Erfolg im Trading.
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