Letecká skupina Air France-KLM oznámila, že zahajuje řízení o převzetí většinového podílu ve skandinávské společnosti SAS, čímž zvýší svůj podíl v této společnosti z necelých 20 % na 60,5 %.
Air France-KLM doufá, že transakci dokončí v druhé polovině příštího roku. Generální ředitel SAS Anko van der Werff poskytne exkluzivní rozhovor o této zprávě v pořadu CNBC „Squawk Box Europe“ v 8:45 londýnského času.
Für Freitag sind einige makroökonomische Berichte angesetzt, von denen die wichtigsten in Großbritannien veröffentlicht werden. Zur Erinnerung: In Großbritannien werden makroökonomische Daten eher in Blöcken als einzeln veröffentlicht. Heute erscheinen die Berichte zum Bruttoinlandsprodukt (BIP) für April und zur Industrieproduktion. Angesichts der aktuellen Lage, in der der Markt weder der restriktiveren Geldpolitik der Europäischen Zentralbank, noch den US-Inflationsdaten oder anderen ebenso wichtigen Veröffentlichungen Beachtung schenkt, erwarten wir keine nennhafte Marktreaktion auf die weniger bedeutenden Daten aus Großbritannien. In den USA wird zudem das Verbrauchervertrauen der University of Michigan veröffentlicht, das für Händler jedoch voraussichtlich kaum von Interesse sein wird.

Unter den wichtigen Ereignissen am Freitag ist vor allem die Rede des Bundesbank-Präsidenten Joachim Nagel hervorzuheben. Allerdings hat die Europäische Zentralbank bereits am Vortag (also gestern) beschlossen, alle drei Leitzinsen anzuheben, worauf der Markt überhaupt nicht reagiert hat. Daher ist es unwahrscheinlich, dass Nagel dem Markt etwas wirklich Neues vermitteln wird, und ebenso unwahrscheinlich ist es, dass der Markt seine Rede genau verfolgen wird, solange das Weiße Haus die Nachrichten weiter mit fantastischen Verlautbarungen überschwemmt.
Der geopolitische Hintergrund lässt nach wie vor stark zu wünschen übrig, da sich Iran und die USA erneut einer Wiederaufnahme des Konflikts und gescheiterten Verhandlungen annähern. Allein in dieser Woche wurden die Gespräche zwischen Washington und Teheran mindestens fünfmal abgebrochen und ebenso oft wieder aufgenommen. Der Konflikt flammt mit neuer Intensität auf und flaut dann wieder ab. An der Spitze dieses Schauspiels steht Donald Trump. Er will neue Angriffe starten, verspricht bald einen Deal und erklärt anschließend die Verhandlungen für gescheitert, wobei er Iran die Schuld am Abbruch zuschiebt. Wir sind praktisch sicher, dass 90 % der Informationen, die von Trump kommen, nicht zutreffend sind. Dennoch reagiert der Markt weiterhin sensibel auf jede neue Äußerung des amerikanischen Präsidenten.
Am letzten Handelstag der Woche könnten beide Währungspaare recht aktiv gehandelt werden, sofern Trump noch einige widersprüchliche Aussagen macht. Der Euro kann heute aus dem Bereich 1,1584–1,1594 gehandelt werden, während das britische Pfund aus dem Bereich 1,3380–1,3386 gehandelt werden kann. Die Geopolitik bleibt ein zentraler Einflussfaktor am Devisenmarkt.
Kursniveaus (Zonen) von Unterstützung und Widerstand sind Ziele beim Eröffnen von Long- oder Short-Positionen oder dienen als Signalquellen.
Rote Linien kennzeichnen Kanäle oder Trendlinien, die den aktuellen Trend anzeigen und die bevorzugte Handelsrichtung vorgeben.
Der MACD-Indikator (14,22,3) – Histogramm und Signallinie – ist ein Ergänzungsindikator, der ebenfalls als Signalquelle genutzt werden kann.
Wichtige Reden und Veröffentlichungen (im Wirtschaftskalender aufgeführt) können die Bewegung eines Währungspaares erheblich beeinflussen. Daher sollte während ihrer Veröffentlichung mit höchster Vorsicht gehandelt werden, oder man verlässt den Markt, um plötzliche Umkehrbewegungen gegen den vorangegangenen Trend zu vermeiden.
Anfänger im Forex-Markt sollten bedenken, dass nicht jeder Trade profitabel sein kann. Die Entwicklung einer klaren Strategie und die Anwendung eines konsequenten Money-Managements sind der Schlüssel zu langfristigem Erfolg im Handel.
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