Brusel – Evropská komise dnes zveřejnila nový dobrovolný kodex postupů pro poskytovatele výkonných systémů umělé inteligence (AI), jehož cílem je vyjasnit povinnosti vyplývající z nových unijních pravidel, takzvaného Aktu o AI. Kodex se týká takzvaných generativních modelů AI, jako jsou ChatGPT od OpenAI, Claude od společnosti Anthropic nebo Gemini od Googlu.
Der Test der Marke von 1,1397 fiel mit einer deutlichen Bewegung des MACD-Indikators unter die Nulllinie zusammen, was das Abwärtspotenzial des Währungspaares begrenzte. Aus diesem Grund habe ich den Euro nicht verkauft. Der zweite Test bei 1,1397 führte zur Umsetzung von Szenario Nr. 2 für Käufe im Euro, was einen Anstieg um 15 Pips zur Folge hatte.
Nach der gestrigen Veröffentlichung des Protokolls der Federal Reserve hat der Markt seine Erwartungen deutlich überarbeitet – das ist wohl die wichtigste Erkenntnis. Zuvor rechneten die Marktteilnehmer mit weiteren Zinssenkungen, doch inzwischen gilt als Basisszenario, dass es bis Anfang 2027 zu keinen Änderungen kommt, mit einer einzelnen Zinssenkung im zweiten Quartal 2027. Außerdem besteht nun die Möglichkeit, dass bis Mitte 2027 sogar eine Zinserhöhung am Horizont erscheint. Diese Verschiebung erklärt sich weitgehend daraus, dass die Fed in ihrer Erklärung Hinweise auf eine Lockerung der Geldpolitik entfernt hat, was darauf hindeutet, dass der Zyklus der Zinssenkungen vertagt wurde. Noch vor einer Woche galten deutlich restriktivere Annahmen, die bis zum Jahresende Zinserhöhungen prognostizierten. Diese wurden nun jedoch durch die jüngsten Inflationsdaten aus den USA hinfällig, was die Nachfrage nach dem US-Dollar verringerte.
Der heutige Handelstag verspricht, für die europäischen Finanzmärkte recht interessant zu werden, da am Vormittag die Veröffentlichung wichtiger makroökonomischer Daten aus Deutschland ansteht, dem Lokomotivland der europäischen Wirtschaft. Der anstehende Bericht zur Handelsbilanz ist einer der wichtigsten Indikatoren für die Handelsaktivität und Wettbewerbsfähigkeit des Landes auf der Weltbühne. Ein positiver Saldo deutet in der Regel auf eine robuste Auslandsnachfrage nach deutschen Waren und Dienstleistungen hin und signalisiert indirekt die Stärke des verarbeitenden Gewerbes sowie die allgemeine wirtschaftliche Stabilität. Umgekehrt können negative Tendenzen auf eine mögliche Abschwächung oder auf stärkeren Wettbewerbsdruck hindeuten und erfordern eine genauere Analyse der Faktoren, die die Export-Import-Aktivitäten beeinflussen.
Ebenfalls von großer Bedeutung wird die Veröffentlichung des Berichts der European Central Bank im Anschluss an deren geldpolitische Sitzung sein. Zur Erinnerung: Die Zentralbank hat beschlossen, die Leitzinsen anzuheben. Dieser Schritt soll einerseits die Wirtschaft abkühlen und die Inflation wieder in Richtung des Zielniveaus bringen und sollte andererseits theoretisch den Wert der europäischen Währung stützen. Höhere Zinsen dürften die Attraktivität des Euro erhalten.
Was die Intraday-Strategie angeht, werde ich mich stärker auf die Umsetzung der Szenarien Nr. 1 und Nr. 2 stützen.
Szenario Nr. 1: Heute kann der Euro gekauft werden, wenn der Kurs etwa 1,1443 erreicht (grüne Linie im Chart), mit einem Kursziel bei 1,1474. Bei 1,1474 plane ich, den Markt zu verlassen und den Euro in die Gegenrichtung zu verkaufen, in Erwartung einer Bewegung von 30–35 Pips vom Einstiegspunkt aus. Erwartungen an einen Anstieg des Euro können nur auf positiven Daten basieren. Wichtig! Vor einem Kauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator über der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach oben zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, den Euro heute zu kaufen, falls es zu zwei aufeinanderfolgenden Tests des Kurses von 1,1423 kommt, wobei sich der MACD-Indikator im überverkauften Bereich befinden sollte. Dies begrenzt das Abwärtspotenzial des Währungspaares und führt zu einer Aufwärtskorrektur am Markt. Ein Anstieg zu den gegenüberliegenden Niveaus von 1,1443 und 1,1474 wird erwartet.
Szenario Nr. 1: Ich plane, den Euro zu verkaufen, nachdem er 1,1423 erreicht hat (rote Linie im Chart). Das Kursziel liegt bei 1,1385, wo ich den Markt verlassen und unmittelbar in die Gegenrichtung kaufen möchte (in Erwartung einer Bewegung von 20–25 Pips in die Gegenrichtung von diesem Niveau aus). Der Verkaufsdruck auf das Paar dürfte heute zurückkehren, falls die Rhetorik der EZB weich ausfällt. Wichtig! Vor einem Verkauf sicherstellen, dass der MACD-Indikator unter der Nulllinie liegt und gerade beginnt, sich von dort nach unten zu bewegen.
Szenario Nr. 2: Ich plane außerdem, den Euro heute zu verkaufen, falls es zu zwei aufeinanderfolgenden Tests des Kurses von 1,1443 kommt, wenn sich der MACD-Indikator im überkauften Bereich befindet. Dies begrenzt das Aufwärtspotenzial des Währungspaares und führt zu einer Abwärtskorrektur am Markt. Ein Rückgang zu den gegenüberliegenden Niveaus von 1,1423 und 1,1388 ist zu erwarten.

Wichtig: Anfänger im Forex-Markt müssen Einstiegsentscheidungen äußerst vorsichtig treffen. Vor der Veröffentlichung bedeutender fundamentaler Berichte ist es am besten, dem Markt fernzubleiben, um plötzliche Kursschwankungen zu vermeiden. Wenn Sie sich entscheiden, während Nachrichtenveröffentlichungen zu handeln, setzen Sie immer Stop-Orders, um Verluste zu minimieren. Ohne Stop-Orders können Sie sehr schnell Ihre gesamte Einzahlung verlieren, insbesondere wenn Sie kein Money Management verwenden und mit großen Volumina handeln.
Und denken Sie daran: Für erfolgreichen Handel ist ein klarer Handelsplan notwendig, ähnlich dem, den ich oben vorgestellt habe. Spontane Handelsentscheidungen, die nur auf der aktuellen Marktsituation beruhen, sind für kurzfristig orientierte Trader grundsätzlich eine verlustreiche Strategie.
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